Häufig gestellte Fragen

Unfallbezogen

Was zahlt die Vollkasko bei eigenverschulden?


Die Vollkasko greift bei allen Schadenfällen, die auch eine Teilkasko übernimmt. Zusätzlich bietet die Vollkasko Ihnen als Versicherungsnehmer Absicherung gegen Schäden am eigenen Fahrzeug durch Vandalismus, Eigenverschulden und Fahrerflucht. Die Vollkaskoversicherung reguliert auch Totalschäden.




Was passiert, wenn der Unfallverursacher den Schaden nicht meldet?


Ist eine Person eindeutig Unfallverursacher und meldet einen Schaden nicht rechtzeitig bei seiner Versicherung, so kann dies Konsequenzen für den Unfallverursacher haben. Die Versicherung kann den Versicherungsnehmer in Regress nehmen und einen Teil oder sogar die gesamte Leistungen zurückverlangen.




Wie lange dauert es bis sich die Versicherung nach einem Unfall meldet?


In der Regel werden vier bis sechs Wochen für die Regulierung durch die Versicherung angenommen. Sollte es länger dauern, rufen Sie bei der gegnerischen Versicherung an. Die Kontaktdaten der Versicherung erhalten Sie aus dem erstellten Gutachten.




Was muss ich der gegnerischen Versicherung mitteilen?


Über den Zentralruf der Versicherer e.V. können Sie Schäden an Ihrem Auto ebenfalls melden. Wichtige Voraussetzung ist, dass Sie den Namen sowie die Anschrift der gegnerischen Versicherung oder das Kfz-Kennzeichen des Unfallgegners kennen.




Was passiert nach einem Unfall mit der Versicherung?


Als Unfallverursacher wird Ihr Versicherungsbeitrag steigen und Sie werden einer anderen Schadenfreiheitsklasse zugeordnet. Als Geschädigter hat der Unfall keine Auswirkung auf Ihre Kfz-Versicherung.




Wie melde ich einen Schaden der Versicherung?


Am schnellsten können Sie einen Schadensmeldung an den Versicherer über dessen Internetseite machen. Falls Ihr Versicherer eine App anbietet, wird diese auch die Funktion der Schadensmeldung haben.




Wie formuliert man eine Schadensmeldung?


Schadensmeldung Formular – Die wichtigsten Angaben beim Versicherungsschaden melden

  1. Name des Schadensverantwortlichen sowie Namen des Versicherten.
  2. Versicherungsnummer.
  3. Vollständige Adresse mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
  4. Zeitpunkt und Ort des Schadens.
  5. Möglichst exakte Beschreibung des Schadens und seines Hergangs.




Was kann ich bei einem Autounfall geltend machen?


Bei einem Unfall können Bagatellschaden sowie Personenschaden gelten gemacht werden. Bei Verletzungen bzw. unfallbedingten körperlichen Schäden kommen unter anderem die Ansprüche auf ein angemessenes Schmerzensgeld, die Erstattung von Arzt- und Heilbehandlungskosten, die Erstattung eines Verdienstausfalles, ein Haushaltsführungsschaden und auch der Ersatz von weitergehenden Fahrtkosten in Betracht.




Wer zahlt bei einem Autounfall?


Was zahlt meine Versicherung? Ihre Haftpflichtversicherung übernimmt die Schäden Ihres Unfallgegners, wenn Sie den Unfall verursacht haben. Die Schäden an Ihrem eigenen Fahrzeug sind möglicherweise durch Ihre Vollkasko gedeckt, allerdings kann es passieren, dass Sie hier eine Selbstbeteiligung zahlen müssen.




Wer zahlt bei einem Unfall mit Personenschaden?


Unfall mit Personenschaden: Das Schmerzensgeld stellt eine Art Wiedergutmachung dar. Bei einem Unfall mit Personenschaden ist das Schmerzensgeld daher vom Unfallverursacher bzw. seiner Haftpflichtversicherung zu zahlen.




Wer zahlt bei einem Verkehrsunfall das Schmerzensgeld?


Bei Autounfällen übernimmt die Kfz-Haftpflichtversicherung des Schädigers das Schmerzensgeld. Theoretisch können laut Kärger auch mehrere Unfallbeteiligte gegenüber den jeweils anderen Anspruch auf Entschädigung haben, wenn die Unfallschuld nicht allein bei einem Beteiligten liegt.




Welche Schäden werden von der Vollkasko übernommen?


Vollkasko- und Teilkaskoversicherung zahlen bei Schäden an Deinem eigenen Auto. Beide Versicherungen leisten etwa bei Diebstahl, Glasbruch, Wildschaden und Brand. Eine Vollkasko zahlt zusätzlich für Schäden, die Du selbst verschuldet hast und bei Vandalismus.




Was übernimmt die Vollkasko nicht?


Bei grober Fahrlässigkeit muss der Versicherungsnehmer den Schaden selbst zahlen. Schäden die durch schwerwiegende Vergehen wie etwa Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss verursacht wurden müssen nicht von der Vollkaskoversicherung übernommen werden.




Was ist in der Vollkasko alles enthalten?


Die Kaskoversicherung ist eine freiwillige Versicherung gegen Schäden am eigenen Auto. Die Vollkasko zahlt Schäden, die der Halter selbst verursacht hat.




Kann man sich einen Vollkaskoschaden auszahlen lassen?


Prinzipiell ist es nicht anzuraten, das Auszahlen eines Vollkaskoschadens ohne die Hilfe eines Fachmanns zu beantragen. Gerade für Laien ist es häufig nicht so einfach einzuschätzen, ob es sich überhaupt rentiert, sich die Schadenssumme auszahlen zu lassen oder ob eine Reparatur die bessere Variante wäre.




Was tun, wenn sich die gegnerische Versicherung nicht meldet?


Was kann ich machen wenn, sich die Versicherung nicht meldet? Grundsätzlich ist es als Laie wichtig, immer nachzuhaken; also anrufen und Erinnern. Auch können Sie durch den Hinweis auf die Prüffrist zeigen, dass Sie sich mit der Materie bereits beschäftigt haben. Wichtig ist es, immer einen fixen Termin zu setzen.




Wie lange dauert es bis die Versicherung einen Schaden reguliert?


In der Regel können Sie mit 4 bis 8 Wochen für die gesamte Schadenregulierung rechnen.




Wie schnell schickt die Versicherung einen Gutachter?


Ab 700 Euro Schaden hat man das Recht auf einen Gutachter, d.h. die gegnerische Versicherung übernimmt die Gutachterkosten. Die gegnerische Versicherung möchte natürlich sofort den eigenen Gutachter zu Ihnen schicken. Allerdings wird davon abgeraten, da der Gutachter der Versicherung nicht gänzlich unabhängig arbeiten kann. Es wird immer empfohlen selbst einen unabhängigen Gutachter zu beauftragen.




Kann eine Versicherung mir vorschreiben zu welcher Werkstatt ich muss?


Die gegnerische Versicherung kann Ihnen als Unfallgeschädigten nicht vorschreiben, ob Sie Ihr Fahrzeug reparieren lassen oder nicht oder welche Werkstatt Sie bevorzugen. Die Kosten hierfür muss die Versicherung des Unfallgegners tragen, wenn dieser den Unfall verursacht hat.




Was zahlt die gegnerische Versicherung bei Unfall?


In erster Linie kommt die gegnerische Autoversicherung für die Reparatur Ihres Wagens auf. Aber auch etwaige medizinische Behandlungskosten und die Kosten für einen Mietwagen werden übernommen, wenn Sie Ihr eigenes Auto infolge des Unfalls nicht nutzen können.




Welche Pflichten haben Sie, wenn Sie an einem Verkehrsunfall mit Sachschaden beteiligt sind?


In erster Linie ist es für Unfallbeteiligte, aber auch für Personen, die an eine Unfallstelle kommen, wichtig, Ruhe zu bewahren und besonnen zu handeln. Hierzu gehören das Anrufen des Notrufes bei Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst, eine Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung von Verletzten.




Wie hoch steigt die Versicherung bei einem Schaden?


Verursachen Sie einen Unfall, bei dem ein Schaden entsteht, den Ihr Versicherer begleicht, werden Sie in der Regel im nächsten Beitragsjahr in der Versicherung „hochgestuft“. Das heißt, dass Sie dann höhere Beiträge zahlen müssen, weil Sie in der Schadenfreiheitsklasse nach unten rutschen.




Was zahlt die Vollkasko bei eigenverschulden?


Die Vollkasko greift bei allen Schadenfällen, die auch eine Teilkasko übernimmt und bietet Ihnen als Versicherungsnehmer darüber hinaus eine zusätzliche Absicherung gegen Schäden am eigenen Fahrzeug durch Vandalismus, Eigenverschulden und Fahrerflucht. Die Vollkaskoversicherung reguliert auch Totalschäden.




Wer zahlt den Einsatz eines Rettungswagens?


Die Kosten werden bei einem Notfall von der Versicherung des Betroffenen übernommen, wenn für den Rettungseinsatz eine ärztliche Notwendigkeit vorliegt. Ein Attest darüber kann entweder der Notarzt oder der behandelnde Arzt ausstellen. Darin wird bescheinigt, dass der Rettungseinsatz gesundheitlich notwendig war.




Wann zahlt Versicherung nach Gutachten?


Die gegnerische Haftpflichtversicherung zahlt in der Regel innerhalb von 4 bis 6 Wochen, nachdem die entsprechende Forderung eingegangen ist. Bei einer Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung sind es erfahrungsgemäß zwischen 2 und 4 Wochen, nachdem die gesamte Schadenshöhe feststeht.




Warum schickt die Versicherung einen Gutachter?


Bei einem Unfall greifen Kfz-Versicherungen gerne auf einen eigenen Kfz Gutachter zurück. In einigen Fällen fordert die gegnerische Versicherung eine Nachbesichtigung des Unfallschadens, obwohl ein Gutachten vorliegt. Damit will die Versicherung des Unfallverursachers den Schaden „selbst“ bewerten.





Versicherungsbezogen

Was zahlt die Vollkasko bei eigenverschulden?


Die Vollkasko greift bei allen Schadenfällen, die auch eine Teilkasko übernimmt. Zusätzlich bietet die Vollkasko Ihnen als Versicherungsnehmer Absicherung gegen Schäden am eigenen Fahrzeug durch Vandalismus, Eigenverschulden und Fahrerflucht. Die Vollkaskoversicherung reguliert auch Totalschäden.




Was passiert, wenn der Unfallverursacher den Schaden nicht meldet?


Ist eine Person eindeutig Unfallverursacher und meldet einen Schaden nicht rechtzeitig bei seiner Versicherung, so kann dies Konsequenzen für den Unfallverursacher haben. Die Versicherung kann den Versicherungsnehmer in Regress nehmen und einen Teil oder sogar die gesamte Leistungen zurückverlangen.




Wie lange dauert es bis sich die Versicherung nach einem Unfall meldet?


In der Regel werden vier bis sechs Wochen für die Regulierung durch die Versicherung angenommen. Sollte es länger dauern, rufen Sie bei der gegnerischen Versicherung an. Die Kontaktdaten der Versicherung erhalten Sie aus dem erstellten Gutachten.




Was muss ich der gegnerischen Versicherung mitteilen?


Über den Zentralruf der Versicherer e.V. können Sie Schäden an Ihrem Auto ebenfalls melden. Wichtige Voraussetzung ist, dass Sie den Namen sowie die Anschrift der gegnerischen Versicherung oder das Kfz-Kennzeichen des Unfallgegners kennen.




Was passiert nach einem Unfall mit der Versicherung?


Als Unfallverursacher wird Ihr Versicherungsbeitrag steigen und Sie werden einer anderen Schadenfreiheitsklasse zugeordnet. Als Geschädigter hat der Unfall keine Auswirkung auf Ihre Kfz-Versicherung.




Wie melde ich einen Schaden der Versicherung?


Am schnellsten können Sie einen Schadensmeldung an den Versicherer über dessen Internetseite machen. Falls Ihr Versicherer eine App anbietet, wird diese auch die Funktion der Schadensmeldung haben.




Wie formuliert man eine Schadensmeldung?


Schadensmeldung Formular – Die wichtigsten Angaben beim Versicherungsschaden melden

  1. Name des Schadensverantwortlichen sowie Namen des Versicherten.
  2. Versicherungsnummer.
  3. Vollständige Adresse mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
  4. Zeitpunkt und Ort des Schadens.
  5. Möglichst exakte Beschreibung des Schadens und seines Hergangs.




Was kann ich bei einem Autounfall geltend machen?


Bei einem Unfall können Bagatellschaden sowie Personenschaden gelten gemacht werden. Bei Verletzungen bzw. unfallbedingten körperlichen Schäden kommen unter anderem die Ansprüche auf ein angemessenes Schmerzensgeld, die Erstattung von Arzt- und Heilbehandlungskosten, die Erstattung eines Verdienstausfalles, ein Haushaltsführungsschaden und auch der Ersatz von weitergehenden Fahrtkosten in Betracht.




Wer zahlt bei einem Autounfall?


Was zahlt meine Versicherung? Ihre Haftpflichtversicherung übernimmt die Schäden Ihres Unfallgegners, wenn Sie den Unfall verursacht haben. Die Schäden an Ihrem eigenen Fahrzeug sind möglicherweise durch Ihre Vollkasko gedeckt, allerdings kann es passieren, dass Sie hier eine Selbstbeteiligung zahlen müssen.




Wer zahlt bei einem Unfall mit Personenschaden?


Unfall mit Personenschaden: Das Schmerzensgeld stellt eine Art Wiedergutmachung dar. Bei einem Unfall mit Personenschaden ist das Schmerzensgeld daher vom Unfallverursacher bzw. seiner Haftpflichtversicherung zu zahlen.




Wer zahlt bei einem Verkehrsunfall das Schmerzensgeld?


Bei Autounfällen übernimmt die Kfz-Haftpflichtversicherung des Schädigers das Schmerzensgeld. Theoretisch können laut Kärger auch mehrere Unfallbeteiligte gegenüber den jeweils anderen Anspruch auf Entschädigung haben, wenn die Unfallschuld nicht allein bei einem Beteiligten liegt.




Welche Schäden werden von der Vollkasko übernommen?


Vollkasko- und Teilkaskoversicherung zahlen bei Schäden an Deinem eigenen Auto. Beide Versicherungen leisten etwa bei Diebstahl, Glasbruch, Wildschaden und Brand. Eine Vollkasko zahlt zusätzlich für Schäden, die Du selbst verschuldet hast und bei Vandalismus.




Was übernimmt die Vollkasko nicht?


Bei grober Fahrlässigkeit muss der Versicherungsnehmer den Schaden selbst zahlen. Schäden die durch schwerwiegende Vergehen wie etwa Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss verursacht wurden müssen nicht von der Vollkaskoversicherung übernommen werden.




Was ist in der Vollkasko alles enthalten?


Die Kaskoversicherung ist eine freiwillige Versicherung gegen Schäden am eigenen Auto. Die Vollkasko zahlt Schäden, die der Halter selbst verursacht hat.




Kann man sich einen Vollkaskoschaden auszahlen lassen?


Prinzipiell ist es nicht anzuraten, das Auszahlen eines Vollkaskoschadens ohne die Hilfe eines Fachmanns zu beantragen. Gerade für Laien ist es häufig nicht so einfach einzuschätzen, ob es sich überhaupt rentiert, sich die Schadenssumme auszahlen zu lassen oder ob eine Reparatur die bessere Variante wäre.




Was tun, wenn sich die gegnerische Versicherung nicht meldet?


Was kann ich machen wenn, sich die Versicherung nicht meldet? Grundsätzlich ist es als Laie wichtig, immer nachzuhaken; also anrufen und Erinnern. Auch können Sie durch den Hinweis auf die Prüffrist zeigen, dass Sie sich mit der Materie bereits beschäftigt haben. Wichtig ist es, immer einen fixen Termin zu setzen.




Wie lange dauert es bis die Versicherung einen Schaden reguliert?


In der Regel können Sie mit 4 bis 8 Wochen für die gesamte Schadenregulierung rechnen.




Wie schnell schickt die Versicherung einen Gutachter?


Ab 700 Euro Schaden hat man das Recht auf einen Gutachter, d.h. die gegnerische Versicherung übernimmt die Gutachterkosten. Die gegnerische Versicherung möchte natürlich sofort den eigenen Gutachter zu Ihnen schicken. Allerdings wird davon abgeraten, da der Gutachter der Versicherung nicht gänzlich unabhängig arbeiten kann. Es wird immer empfohlen selbst einen unabhängigen Gutachter zu beauftragen.




Kann eine Versicherung mir vorschreiben zu welcher Werkstatt ich muss?


Die gegnerische Versicherung kann Ihnen als Unfallgeschädigten nicht vorschreiben, ob Sie Ihr Fahrzeug reparieren lassen oder nicht oder welche Werkstatt Sie bevorzugen. Die Kosten hierfür muss die Versicherung des Unfallgegners tragen, wenn dieser den Unfall verursacht hat.




Was zahlt die gegnerische Versicherung bei Unfall?


In erster Linie kommt die gegnerische Autoversicherung für die Reparatur Ihres Wagens auf. Aber auch etwaige medizinische Behandlungskosten und die Kosten für einen Mietwagen werden übernommen, wenn Sie Ihr eigenes Auto infolge des Unfalls nicht nutzen können.




Welche Pflichten haben Sie, wenn Sie an einem Verkehrsunfall mit Sachschaden beteiligt sind?


In erster Linie ist es für Unfallbeteiligte, aber auch für Personen, die an eine Unfallstelle kommen, wichtig, Ruhe zu bewahren und besonnen zu handeln. Hierzu gehören das Anrufen des Notrufes bei Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst, eine Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung von Verletzten.




Wie hoch steigt die Versicherung bei einem Schaden?


Verursachen Sie einen Unfall, bei dem ein Schaden entsteht, den Ihr Versicherer begleicht, werden Sie in der Regel im nächsten Beitragsjahr in der Versicherung „hochgestuft“. Das heißt, dass Sie dann höhere Beiträge zahlen müssen, weil Sie in der Schadenfreiheitsklasse nach unten rutschen.




Was zahlt die Vollkasko bei eigenverschulden?


Die Vollkasko greift bei allen Schadenfällen, die auch eine Teilkasko übernimmt und bietet Ihnen als Versicherungsnehmer darüber hinaus eine zusätzliche Absicherung gegen Schäden am eigenen Fahrzeug durch Vandalismus, Eigenverschulden und Fahrerflucht. Die Vollkaskoversicherung reguliert auch Totalschäden.




Wer zahlt den Einsatz eines Rettungswagens?


Die Kosten werden bei einem Notfall von der Versicherung des Betroffenen übernommen, wenn für den Rettungseinsatz eine ärztliche Notwendigkeit vorliegt. Ein Attest darüber kann entweder der Notarzt oder der behandelnde Arzt ausstellen. Darin wird bescheinigt, dass der Rettungseinsatz gesundheitlich notwendig war.




Wann zahlt Versicherung nach Gutachten?


Die gegnerische Haftpflichtversicherung zahlt in der Regel innerhalb von 4 bis 6 Wochen, nachdem die entsprechende Forderung eingegangen ist. Bei einer Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung sind es erfahrungsgemäß zwischen 2 und 4 Wochen, nachdem die gesamte Schadenshöhe feststeht.




Warum schickt die Versicherung einen Gutachter?


Bei einem Unfall greifen Kfz-Versicherungen gerne auf einen eigenen Kfz Gutachter zurück. In einigen Fällen fordert die gegnerische Versicherung eine Nachbesichtigung des Unfallschadens, obwohl ein Gutachten vorliegt. Damit will die Versicherung des Unfallverursachers den Schaden „selbst“ bewerten.





Gutachterbezogen

Unfall - wann ist ein Gutachten erforderlich?


Der Geschädigte muss im Rahmen der Schadensabwicklung nach einem Autounfall beweisen können, in welcher Höhe ihm tatsächlich ein Schaden entstanden ist. Da dem Geschädigten hierzu meist die Fachkenntnis fehlt, wird der Schaden durch einen Gutachter in einem sog. „Schadensgutachten“ untersucht und dann beziffert.




Wer zahlt den Gutachter bei einem Unfall?


Bei einem Unfall, an dem der Geschädigte keine Mitschuld trägt, zahlt die Kfz-Versicherung des Unfallverursachers das Gutachten für das Fahrzeug des Geschädigten. Auch, wenn der Geschädigte nach einem Unfall einen unabhängigen Gutachter bestellt, zahlt die Haftpflichtversicherung des Verursachers.




Wer beauftragt KFZ Gutachter?


Einen KFZ Gutachter können sowohl der Geschädigte als auch die Versicherung des Unfallverursachers beauftragen. Allerdings werden die Gutachterkosten vom Auftraggeber getragen. Sollte die Schuldfrage geklärt sein, so trägt die Versicherung des Unfallverursachers die Kosten.




Autounfall - was kostet ein Gutachten?


Der prozentuale Wert ist dabei je nach Höhe des Schadens absteigend. Beispielsweise müssen Sie bei einem Schaden von 1.000 Euro für den Gutachter mit Kosten von circa 400 Euro brutto rechnen. Bei 20.000 Euro liegt der Preis bereits bei rund 1.500 Euro für das Kfz-Gutachten.




Wann KFZ Gutachter einschalten?


In der Regel empfiehlt es sich nach jedem Unfall einen KFZ Gutachter einzuschalten, um den Schaden im vollen Umfang aufzunehmen. In seltenen Fällen reicht ein Kostenvoranschlag einer Werkstatt aus.




Wer trägt die Kosten für ein Gutachten?


Wer übernimmt die Kosten für den Gutachter? In der Regel bezahlt die Versicherung des Unfallverursachers die Kosten für einen Gutachter, jedoch nicht bei einem Bagatellschaden (Schaden, der weniger als 1000 Euro beträgt).




Wann kann ich ein Gutachten erstellen lassen?


Wurden Sie unverschuldet in einen Unfall verwickelt, bei dem Ihr Fahrzeug beschädigt wurde, steht Ihnen ein Schadengutachten zu. Achtung: Um von Ihrem Recht Gebrauch zu machen, sind die Daten des Unfallverursachers und das Kfz-Kennzeichen unbedingt erforderlich.




Wer zahlt Gutachten bei Vollkasko?


Wenn Sie einen eigenen, unabhängigen Gutachter für Ihr Fahrzeug bestellen, dann übernimmt eine Vollkaskoversicherung dessen Kosten im Regelfall nicht, außer Sie haben das mit ihr vorher abgesprochen.




Kann Versicherung Gutachter vorschreiben?


Viele Versicherungen haben hauseigene Versicherungsgutachter, die nicht immer unabhängig beurteilen, sondern tendenziell die Interessen ihres Arbeitgebers vertreten. Es besteht kein Zwang, den Gutachter von der Versicherung zu akzeptieren. Es wird empfohlen selbst einen unabhängigen Gutachter zu beauftragen.




Wie läuft ein Gutachten ab Auto?


Der Kfz-Sachverständige schaut sich nach Terminabsprache den Unfallwagen an, sichert Beweise, macht Fotos, nimmt den kompletten Unfall samt Schäden auf. Sämtliche Kfz-Gutachten Kosten in Verbindung mit dem Unfall trägt die gegnerische Kfz-Haftpflicht.




Was passiert nach Gutachten?


Sachverständigen oder zur Not durch einen Kostenvoranschlag einer Werkstatt. Das Gutachten beziffert allerdings auch Wiederbeschaffungswert und Restwert eines KFZ, wenn ein wirtschaftlicher Totalschaden eingetreten ist.




Wie lange dauert ein Gutachten für ein Auto?


Zusammengefasst dauert eine Kfz-Gutachtenerstellung bei einem herkömmlichen Schaden ohne dem Einsatz einer Hebebühne von der Begutachtung bis zur Fertigstellung ca. 5 Stunden, sofern kein Restwert eingeholt werden muss. Sollte jedoch ein Restwert ermittelt werden ist davon auszugehen, dass die Gutachtenerstellung 1 bis 2 Tage dauern kann.




Wer zahlt das Gutachten bei 50-50 Schuld?


Sind beide gleichermaßen schuld, trägt die Versicherung des Unfallverursachers 50 Prozent der Gutachterkosten. Die andere Hälfte des Gutachtens ist vom Auftraggeber zu tragen. Auch Quoten von 30 zu 70 Prozent oder 60 zu 40 Prozent sind möglich.




Wer kann ein Gutachten erstellen?


Bei einem Privatgutachten, wird der Sachverständige von einer Privatperson oder einer privaten Institution oder auch einer öffentlichen Körperschaft beauftragt. Bei der Erstellung des Gutachtens muss der Sachverständige nicht nur unabhängig sein, sondern auch unparteiisch arbeiten.




Wann Kostenvoranschlag und Gutachten?


Bei Schäden unterhalb von 750 bis 800 Euro sollte das Autohaus/die Kfz-Werkstatt dazu raten, ein Kurzgutachten oder einen Kostenvoranschlag erstellen zu lassen. Für den Sachverständigen heißt das Folgendes: Ab einem Schaden von ca. 750 bis 800 Euro sollte der Sachverständige ein Gutachten erstellen.




Was darf ein Gutachter nicht?


Der Gutachter hat in seinem Gutachten den Grundsatz „so wenig wie möglich – so viel wie nötig“ zu beachten. Das heißt, er darf bei seinen Ausführungen weder etwas wichtiges weglassen noch etwas hinzufügen, das nicht erforderlich ist.




Wann ist ein Gutachten notwendig?


Ein Gutachten ist nach jedem Unfall, bei dem der Schaden höher als circa 1.000 EUR einzustufen ist, erforderlich. Ein Gutachten dient der Kfz-Versicherung nach einem Unfall als Unterstützung, die Höhe des entstandenen Schadens einzuschätzen. Es listet unter anderem die notwendigen Reparaturen auf und gibt einen Ausblick auf die zu erwartenden Gesamtkosten.





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